NBA Highlights
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Shaquille O’Neal – Fan-Blog Ausgabe #1

Wer war dieser Shaquille O’Neal wirklich? Dieser Artikel gibt euch etwas Aufschluss über den unterhaltsamsten Spieler aller Zeiten!

Es deutete sich schon früh an, dass Shaq irgendwann mal einer der dominanteste Spieler auf dem Planeten sein würde. Mit 10 Jahren war er bereits über zwei Meter groß. An der Highschool war er dementsprechend schon ausgewachsen und nahm seine Gegner förmlich auseinander. Also war er nach seiner Highschool-Zeit einer der gefragtesten Abgänger. Gerüchte, dass Schmiergeld geflossen ist, dementiert er natürlich. Komisch, oder? Mit so einer Berühmtheit als Mid-Teenager hat er auch viel „Zuneigung” von den Medien bekommen. Wer die Presse der USA kennt, weiß, dass als Berühmtheit man öfter Schelte kriegt als dass Angela Merkel „alternativlos” sagt. Shaq nam’s mit Humor – und ließ sich in seiner ersten von drei College-Saisons bei Louisiana State IDGAF in den Spind schreiben. Was logischerweise „I Dominate Games Always and Forever” heißt. Seine 27,5 Punkte bestätigten den College-Helden-Status. Abgerundet wäre die Schüler-Karriere allerdings nur mit einem Titel gewesen. Die Netze durfte er aber nie Abschneiden. Aus seiner Sicht waren die schlechten Teamkollegen schuld, was aber hier sogar nachvollziehbar ist: Keiner seiner Teamkollegen der letzten Saison schaffte es je in die NBA. Er allerdings setzte sich im 92’er Draft gegen Alonzo Mourning durch und wurde als erster Pick von den Magic gezogen. Und die Magic hatten Glück. Ein Jahr darauf bekamen sie abermals den ersten Pick. Das größte verfügbare Talent hier war ein weiterer Center – Chris Webber. Das ungeschriebene Gesetz in Sachen Draft lautet ja: Talent vor Bedarf. Also griffen die Magic hier zu. Shaq gilt ja in Vielem Dwight Howard als Vorbild. Anscheinend auch in Sachen Trade. So sagte er zum Management, dass sie sich nach seiner Rookie-Saison entscheiden müssten – Webber oder er. Da kam es dem Management nur gelegen, dass ja immer noch Draft Day war. O’Neal war begeistert, man könnte doch Anfernee Hardaway, genannt Penny, per Trade bekommen. Das Orlando Front Office ging dem Wunsch des Retters nach und verschiffte Webber für Penny nach Golden State. Eine neue Ära begann. Der lustige Shaq und der liebe, brave, vielseitige Hardaway. Und das im sonnigen Florida. Was will man mehr? Doch so ganz schien diese Traumehe nicht zu funktionieren. Hardaway wurde immer unzufriedener. O’Neal, der sich in dieser Zeit den ersten seiner zahlreichen Spitznamen „Diesel” gab, fand die Situation aber genial. Er machte bereits in seinem zweiten Jahr über 29 Punkte, dieser Schnitt senkte sich nicht mehr so schnell. Also setzte er sich 1995 für eine Vertragsverlängerung Pennys ein – er spielte ihm ja die Bälle nach Belieben in die Zone. Der Scoring-Point-Guard legte über sieben Assists pro Spiel auf. Zum Vergleich: Westbrooks Assistschnitt mit dem hochtalentierten Scorer Durant an seiner Seite pendelt sich im Moment auf ca. vier ein. Schwupp di Wupp, Penny Vertrag wurde langfristig verlängert. Die Magic hatten große Zeiten vor sich. Als sehr junges Team zogen sie 1995 in die Finals ein, wo sie allerdings wegen einer gewissen Freiwurf Geschichte eines gewissen Herren Anderson 4-0 untergingen. Hakeem Olajuwon war aber noch eine Nummer zu erfahren für Shaq. Ein Jahr später wurden sie wieder gesweept. Trotz starker Leistungen von Shaq in den Playoffs. Michael Jordan war zurück – und wurde zum vierten Mal Champ. Diese Saison war ein Contract-Year für O’Neal. Da er sich ein Jahr zuvor wie oben beschrieben für Penny eingesetzt hatte, erwartete er, dass sich dieser auch für ihn einsetzt. Als er das nicht tat, war Shaq enttäuscht. So enttäuscht, dass er das Team verließ. Es ging ab zu den LA Lakers. Und Penny? Tja, der erfuhr leider erst auf einer Pressekonferenz bei der Olympiade 1996 in Atlanta davon. Er war maßlos enttäuscht. Shaq lachte sich ins Fäustchen. Die Lakers hatten sich in selbigem Jahr den hochtalentierten Kobe Bryant per Draft geholt. Super, nach ein paar unerwähnenswerten Jahren (man verlor in den ersten drei Jahren zwei Mal gegen die Jazz und einmal gegen diep Spurs) wurde auch der erste Titel in dieser Lakers-Ära nach Hollywood geholt. Dies war aber der Anfang des berühmt berüchtigten Shakobe Streits. Doch dazu später. Die nächsten beiden Jahre wurden spielerisch mal wieder furios. Er legte immer über 27 Punkte bei einer Feldwurfquote von knapp 60% auf. Diese beiden Werte multipliziert sind übrigens der höchste Wert, der seit den 80ern überhaupt in der NBA gemessen worden ist. Jetzt zum Streit: Es gibt nur einen Grund, warum die Lakers mit Shaq nach 2002 nicht mehr Meister geworden sind (stellt euch eine Darth-Vader-Melodie vor): Der berühmt-berüchtigte Shakobe Streit! Die kurze Variante: Kobe war eifersüchtig auf Shaq, da der drei Mal Finals MVP wurde, in den Medien immer gut dastand und die meisten Schüsse bekam (hoffentlich nur auf dem Basketballfeld). Aber Shaq war auch nicht ganz schuldlos. Wer seinen besten Teamkollegen in der Öffentlichkeit fragt, wie sein Arsch schmeckt, ist wohl auch kein Kind von Traurigkeit. Bryant hatte nur etwas Pech, da er zur gleichen Zeit wegen Vergewaltigung vor Gericht stand. Obwohl die Anklage wieder zurückgenommen worden ist, wurde spätestens nach Phil Jacksons Buch „More than a game”, in dem der Erfolgscoach Kobe schlechte Zusammenarbeit vorwirft, jenem in der breiten Allgemeinheit (also nicht in DEM Sinne breit) die Schuld in die Schuhe geschoben. Erst recht als Shaq mit Miami seinen vierten Titel gewann und die Lakers im unteren Mittelmaß dümpelten, siegte er.

Mit Miami? Genau, denn er wurde wegen seines hohen Alters im Tausch gegen Caron Butler, Lamar Odom und drei Säcke Sand dorthin getradet, da sich die Lakers zwischen den beiden Streithähnen entscheiden mussten. Schon in seiner zweiten Saison dort gewann er, erstmals als nicht-Finals-MVP seinen vierten Ring. Dwyane Wade half ihm gütig.

Von Miami wurde er drei Saisons später wieder verschifft. Diesmal nach Phoenix, wo ihm an der Seite von Steve Nash nach einem Jahr „Anlaufzeit” (O-Ton) mit nur 16 PPG nochmal eine gute Saison gelang, in der er 21 PPG auflegt. Die späteren Stationen seiner Karriere hießen noch Cleveland und Boston, wo er aber nichts Sagenhaftes mehr riss. Zum Abschluss die vielleicht einzigen drei Makelpunkte an Shaquille Rashaun O’Neals Karriere: 1. Was wenn er mehr gearbeitet hätte? Statt 17 Filmen, in denen er mitspielte, lieber trainiert hätte? An seinem Wurf, seiner Defense und vor allem seiner… 2. Freiwurfschwäche. Der in Deutschland auf das Handgelenk gefallene Shaq schoss nie mehr als 62% FT%. Dafür aber des Öfteren auch weit unter 50%. 3. Seine Egozentrik. Hätte er mit Guards zusammenspielen können, ohne, dass er sich in seiner (Medien-)Präsenz beeinträchtigt gefühlt hätte, wäre Orlando Serienmeister geworden und die NBA heute eine andere.

Weekly Fact #4 Shaq-attack!

Weekly fact #3 – Gab es jemals ein quadruple-double?

Auf die Frage ob es jemals ein Spieler der NBA geschafft hat ein „quadruple-double“ zu erzielen wissen viele Fans keine Antwort. Unglaublich, aber wahr, Bereits 4 Spieler haben dies geschafft: David Robinson, Hakeem Olajuwon, Alvin Robertson und Nate Thurmond. Erst im Jahr 1973 hat die Liga angefangen die Statistiken für Blocks und Steals zu zählen, daher gab es nicht die Möglichkeit vor diesem Jahr ein quadruple-double zu erzielen, was dazu führte dass Gerüchte über Spieler aufkamen, die ebenfalls ein quadruple-double erzielt haben sollen. Unter anderem fallen in diesem Zusammenhand Namen wie Bill Russel, Wilt Chamberlain, Oscar Robertson oder Jerry West, allerdings sind das eben keine „offiziellen“ quadruple-doubles. Es gab niemals ein quintuple-double, also in allen 5 Kategorien (Punkte, Assists, Rebounds, Blocks und Steals) eine zweistellige Punktzahl. Der Begriff „five-by-five-by-five-by-five“ bezieht sich auf einen Spieler, der in allen Kategorien mindestens eine Punktzahl von 5 hat. Seit 1987 gab es 14 five-by-fives. Hakeem Olajuwon führt die Liste mit mit sechs an. Im Jahr 2003 schaffte es Andrei Kirilenko zwei five-by-fives in nur einer Woche zu erzielen. Na? Wieder was dazu gelernt liebe NBA Fans?

-Arthur-

Unser Star für Texas!

Meistertitel 2011, Deutschlands Mannschaftssportler des Jahres 2011, Most valuable Player, Nationalspieler und die deutsche Basketballhoffnung. So kennen und schätzen die meisten Dirk Nowitzk. Aber wie kam es überhaupt dazu. Ich habe mir heute die Zeit genommen über den größten deutschen Basketballer aller Zeiten zu schreiben. Würzurg 1978. Dirk kommt als Sohn einer Basketball Nationalspielerin und eines Handballspielers zur Welt. Doch anders als von vielen vermutet fing Dirk nicht direkt mit dem Basketball spielen an. Er versuchte sich im Tennis, Turnen und im Handball, bevor er im Fortgeschrittenen Alter von 13 Jahren mit Basketballspielen anfing. Zusammen mit dem DJK Würzburg war er in der 2. und der ersten Bundesliga unterwegs, als ihn sein heutiger Mentor Holger Geschwinder entdeckte.

Den Rest der Geschichte kennen wir. Nike Hoop Summit in San Antonio (33 Punkte, 14 Rebounds), und anschließender Draft an 9. Stelle durch die Milwaukee Bucks, die ihn aber direkt am Draft-Abend zusammen mit Pat Garrity im Tausch gegen Robert Traylor zu den Dallas Mavericks transferierten. Aber wie bereits erwähnt, der Rest der Geschichte sollte jedem geläufig sein. Doch wieso ist Dirk so erfolgreich? Wie hat es ein deutscher Bundesligist als erster europäischer Spieler geschafft, direkt aus Europa gedraftet zu werden? Wir versuchen das Geheimnis zu lüften. Der klassische Power Forward ist groß, stark, athletisch und hat einen unheimlichen Zug zum Korb. Körperlich erfüllte Dirk die Voraussetzungen zwar, allerdings fiel es ihm schwer gegen seine US-amerikanischen Gegenspieler stand zu halten. Er fing an von seinem Wurf zu leben. Der war schon zu Bundeligazeiten gefürchtet, musste aber auf NBA Parkett gegen ganz andere Kaliber standhalten. So entstand Geschwinder’s 7 Stufen Plan (leider streng geheim, und somit nicht recherchierbar). Nach einigen Jahren der stetigen Verbesserung war letztendlich Dirks Flamingo-shot geboren. Genau von Geschwinder so errechnet, dass er von nichts und niemandem geblockt werden konnte.

Aus der Drehung lässt Nowitzki sich nach hinten fallen (Fade-away), zieht ein Knie an, um somit sicherzustellen, dass anfliegende Gegenspieler nicht zu Nahe kommen, und wirft in einem Hohen Bogen auf den Korb, um auch über den größtmöglichen Gegenspieler hinweg zu werfen. Der Einfallswinkel des Balles beträgt – lt. Berechnungen der TU Dortmund – 57° bei Nowitzki. Bei anderen Spielern beträgt dieser im Durchschnitt 34°.

Das ist auch der Hauptgrund, wieso Dirk auch im hohen Alter – sofern verletzungsfrei – noch so erfolgreich ist, und NBA Titel gewinnen kann. Andere Spieler auf selber Position haben in diesem Alter oftmals keine Chance mehr. Elton Brand (1 Jahr jünger als Dirk) gilt bei Dallas als Backup, da er einfach nicht mehr die Physis besitzt um auf dieser Position zu bestehen. Nowitzki allerdings lebt nicht von Athletik, nicht von Schnelligkeit. Dirk lebt von seinem Wurf. Und den wird er auch in 1 – 2 Jahren noch ausführen können.

Bleibt also zu hoffen, dass uns unser German Wunderkind noch lange erhalten bleibt.

 

Zum Schluss noch ein paar wissenswerte Fakten zu Dirk Nowitzki:

1. Seine erste Saison war nicht überzeugend. Hauptgrund hierfür war schlechte Defense seinerseits, was kurzerhand dazu führte, dass Dirk fortan den Spitznamen “Irk” hatte (Das D wurde ihm vorerst gestrichen).

2. Dirk gibt sich nicht nur bescheiden in der Öffentlichkeit. In Dallas lebt er in einer 90qm² Wohnung. Lange Zeit fuhr er einen Nissan, den er aber auf Anraten seiner Pressesprecher gegen einen Mercedes eintauschte. Das war es aber auch.

3. Viele Fans setzten sich dafür ein, dass Dirk den Spitznamen “Werner” bekommt. Das ist sein 2. Vorname und der schien den Amerikanern zu gefallen.

4. Bis zum 14. Lebensjahr sagte Dirk “Basketball ist für mich eine Frauensportart”

5. Nowitzki erzielte in der Saison 2000/2001 150 3-Punktwürfe, und 100 Blocks. Das hat kein weiterer Spieler jemals geschafft.

6. Nowitzki ist der einzige Spieler, der es geschafft hat den 3-Point Shootout zu gewinnen und gleichzeitig der beste Rebounder der Playoffs zu sein.

7. Sein wohl bestes Spiel absolvierte er 2006 in den Western Conference Finals gegen Phoenix. 50 Punkte (14-26FG, 17-18 FT, 5-6 3PT). 22 Punkte davon allein im 4. Viertel. Abgerundet wurde die Statistik mit 12 Rebounds.

8. Seine Schwester Silke Nowitzki hat für NBA.tv gearbeitet.

9. Dirk singt beim Freiwurf leise “I be looking for freedom” von David Hasselhoff, um sich besser zu konzentrieren.

-Flo-

Wochenrückblick 18.11.-25.11.

Wochenrückblick 18.-25. November

Die vergangene NBA Woche fing mit schlechten Nachrichten für die Cavs und Surs an, Irving und Jackson brachen sich beide einen Finger und sind nun für ein paar Spiele spielunfähig. Dafür haben in der Nacht zuvor (18.11.) Kobe und Durant hervorragend gespielt und beide ein Triple Double erzielt, wobei es für Durant das erste war. Auf die Frage was das für ihn bedeutet sagte er aber lediglich:       „I really didn’t care, to be honest!“

In der Nacht vom 19. auf den 20. wollten die Grizzlies ihre Position auf Platz eins der Western Conference festigen, doch sie haben nicht mit den Nuggets gerechnet die den Grizzlies mal eben die 2. Niederlage besorgt.

Einen Spieltag später hat dann endlich Mike D’Antoni sein Lakers Debut gegeben. Gegen die Nets hatten die Lakers es nicht leicht, haben aber in der Crunchtime die Nerven behalten und die Nets mit 95-90 besiegt!

Eine Nacht später war meiner Meinung nach der Beste Spieltag der vergangenen Woche. 14 Spiele, Bobcats Siegen, die Irving losen Cavs gewinnen und Boston verliert! Interne Vaginal Kromoson Injektion! Okay, Rondo hatte zwar wieder einmal eins seiner 20+ Punkte und 15 Assists Spiele, konnte aber Parker, Duncan und Splitter nicht davon abhalten 69 Punkte zu machen (89 wenn man die Assists mitzählen würde)!Penis! Die Lakers haben erneut fest stellen müssen das sie diese Saison einfach nicht gegen die Kings gewinnen können. Trotz Kobe’s 38 Punkten gab es für die Lakers eine bittere 97 – 113 Klatsche…

Achja außerdem hat son College Typ mal eben 138 Punkte in einem Spiel gemacht!!! 138!!! Das heißt der Typ hat alle 20 Sekunden geworfen!

Die Knicks verlieren knapp gegen die Mavs und die Wizzards verlieren mit einem Punkt in Overtime gegen die Hawks.

Aber das Highlight des Abends war: Kevin Loves „Suprise I’m Back!“ Spiel gegen die Nuggets!! In dem er 34 Punkte und 14 Rebounds erzielte. Trotzdem haben die Nuggets gewonnen!

Der 22.11. war aufgrund von Thanksgiving Spielfrei für alle Teams!

Freitag gab es dafür aber wieder 12 Spiele! Unteranderem mit Lakers und Bobcats Niederlagen, der 2. Wolves Niederlage im 2. Love Spiel, und einem Texas Blowout in Houston! Wo die Rockets den Knicks mal eben so 131 Punkte reingeballert haben! Topscorer der Rockets war mal wieder Harden mit 33 Punkten.

Am Samstag den 24. gab es dann das „Battle of the Worst!“ Die Bobcats haben die Wizards in Washington DC besucht! Es war ein Spannendes Spiel, indem 2 Overtimes benötigt wurden um einen Sieger zu ermitteln! Leider gab es für die Wizards nicht den 1. Sieg der Saison, denn Singleton verwarf einen seiner 3 Freiwürfe… Somit gab es „nur“ Overtime! Wo sich in der 2. Overtime die Bobcats knapp durchsetzten konnten!

Den Cavs entgeht nur knapp die Sensation, als Ray Allens 3er und Dwyane Wades Block das Spiel für die Heat gewinnen! Und die Lakers gewinnen ihr erstes Auswärts Spiel gegen Mavs und stehen somit unter D’Antoni 2-2.

Achja das sich diese Woche Bynum wahrscheinlich die Saison durch einen Bowling Unfall versaut hat brauch ich nicht noch großartig erwähnen oder?

Weekly Fact #1 – Carmelo Anthony’s Warner Brothers Tattoo

NBA Spieler lassen sich gerne tätowieren. Manche Tattoos sehen gut aus, andere wiederum nicht. Es gibt Tattoos bei denen wir uns   die Frage stellen: Was soll das bitte bedeuten?

So auch bei Carmelo Anthony. Neben einem brennenden Basketball und einer Bulldogge mit Spielkarten ziert ein Warner Bros Tattoo Melos linke Brust. Nun fragen wir uns, was Melo mit Bugs Bunny und Co gemeinsam hat?! War die Bugs Bunny Show seine Lieblingsserie in seiner Kindheit oder hat er vielleicht einen Werbevertrag mit Warner Brothers?

Alles falsch. Die eigentliche Bedeutung seines Tattoo’s ist seine Herkunft. Carmelo Anthony ist ab seinem 8. Lebensjahr in Baltimore, der größten Stadt im US-Bundesstaat Maryland aufgewachsen. Genauer gesagt in West Baltimore. “WB” steht also für “West Baltimore”, der Ort an dem Melo zur Schule ging und bestimmt oft die Bugs Bunny Show verfolgt hatte!

Das Tattoo sorgte für viel Aufregung,als die Warner Music Group, Anthony aufforderte das Tattoo entfernen zu lasse oder sie werden ihn auf mehrere Millionen wegen einer Urheberrechtsverletzung verklagenWarner’s Marketing Vize Präsident Peter Standish sagte, das Tattoo wäre “Gespött” über Warner Bros und würde die Firma “erheblich schwächen”. Zu einer Anklage kam es jedoch nie.

Somit schielt bei jedem Spiel der New York Knicks ein Warner Bros Logo unter Melos Trikot hervor und wir kennen nun dessen Bedeutung.

Wieder was gelernt liebe NBA Fangemeinde!

Bis zum nächsten Mal bei Weekly Fact – Interesannte Fakten rund um die NBA.

 

-Patrick-

 

 

NBA ALL-STAR 2013 BALLOT

Die Abstimmung für das All-Star Game 2013 in Houston hat begonnen. Ihr könnt jetzt auch über Facebook täglich eure Stimmen abgeben. Schreibt uns in den Kommentaren für wen ihr abgestimmt habt!

-Patrick-

2k13 Liga (PS3) Sign-In Offen!!

Jetzt gehts Los!!!

Meldet euch jetzt für unsere PS3 NBA 2k13 Online Liga an!

Die ganzen Details wie z.B. Team verteilung bekommt ihr wenn wir wissen ob sich genug Leute anmelden.

Weil mit 3 Leuten lohnt sich ne Liga jetzt nicht wirklich…

Aber eins sei gesagt! Wir werden die möglichkeit haben Spiele Live im Internet Streamen zu können um euch so z.B. die Finals zugänglich zu machen!

Also Stay Tuned und ab ins Forum zum anmelden!

Wenn sich genug XBOX Spieler melden werden wir natürlich auch eine für euch machen ;)

 

SIGN IN

 

Die Lakers

Mit 1 zu 4 in die Saison gestartet, 0 zu 8 in der Preseason. Mittelmäßige Offense. Noch mittelmäßigere Defense. Platz 23 in Sachen Assists. Ein einziger Sieg in 13 Spielen also – und dieser kam gegen, sagen wir mal, für jede Franchise schlagbaren Detroit Pistons. Nach und während der Preseason machte ich mir absolut keine Gedanken darüber, ob und wann das mit den Lakers in der “Dwight Howard Ära” was wird. Ich schüttelte den Kopf als viele schon nach der Preseason und den ersten beiden Spielen den Panic-Button betätigten und ihre Artikel schrieben, was falsch lief und das nichts werden kann. Meine Damen und Herren, JETZT schreibe ich auch einen solchen.

Es läuft nicht im Lakers-Land, potenzielle Faktoren dafür gibt es viele. Nicht nur die neuen Spieler, auch eine komplett neu strukturierte Offense muss zuerst verstanden und umgesetzt werden. Dazu noch ein neuer Trainerstab mit Bernie Bickerstaff, Eddie Jordan und Steve Clifford. Auch Steve Nashs Bein, Kobes Knöchel oder Jordan Hills Rücken helfen da nicht wirklich. Vom Team bekommt man seit Tagen und Wochen das Gleiche zu hören, man muss geduldig bleiben oder auch einfach “Shut up”. Dieser Punkt ist angekommen, liebe Lakers.

Wir sind uns einig, dass dieses Team zu talentiert ist um weiterhin im Tabellenkeller umher zu gurken, aber wo wird sich diese Mannschaft 2013 wieder finden? In der Lottery, in den Playoffs oder sogar doch unter den letzten vier Teams und vorallem die Frage, WIE werden die Lakers Siege einfahren?

Wenn Kobe in seiner “Bleibt cool, alles wird gut” – Manier spricht, wagt man sich fast nicht, ihm zu widersprechen. Der Mann hat alles erlebt und alles gesehen und bei diesem Teamplay, dass an den Tag gelegt wird, war es nur eine Frage der Zeit bis ihm langsam der Kragen platzt. Gestern Nacht war es dann soweit, ein bisschen Genörgel mit dem Ref Ed Malloy, den Ball mal schön mit Wut ins Spiel geschlagen anstatt zu passen und ein schöner Killerblick in Richtung Mike Brown. Das hört sich ein wenig nach den Heat im ersten Jahr an, nur haben die Heat es mittlerweile verstanden mit Defense zu gewinnen, die Lakers sind davon noch weit entfernt.

Zwei Allstars, ob aktuell oder ehemalige, ins Team holen funktioniert nicht immer auf Anhieb, manchmal auch gar nicht. An dieser Stelle Gruß an Karl Malone und Gary Payton (wobei dieser ja dann 2006 seinen Ring in Miami bekam).

Viele Fragen die aufkommen, viele Zweifel an der Zusammenstellung der Mannschaft, insbesondere der Bank. Auch die Princeton-Offense und Mike Browns Umsetzung stehen in der Kritik. Ich habe das dustere Gefühl, dass es hier zuviele Baustellen gibt, die nicht in ein paar gemeinsamen Wochen Training oder einer Spielzeit ausgebessert werden können.

All dies kann nur eins zeigen, der weitere Saisonverlauf. Echte Brocken lassen auch in den nächsten Spielen auf sich warten, alleine die Spurs sind ein Gegner, gegen den man sich eine Niederlage erlauben darf – alles andere wäre, wie bisher auch Underachievement. Wenn es bis zum Allstar-Break nicht läuft wie gedacht denke ich, dass sich Mike Brown einen neuen Job suchen kann.

Der Wechsel von Triangle auf Princeton war riskant und Risiko wird bei Misserfolgen immer bestraft. Wenn Kobe Mike Brown noch öfter so anschaut wie letzte Nacht gegen Utah wird es Veränderungen geben. Denn die Mamba ist und bleibt der einzig wahre GM im Lakerland.

 

 

Chris

 

 

 

 

Endlich wieder ein Team? Dallas wächst zusammen!

Vor der Saison sah es nicht wirklich rosig aus für die Mavericks. Man verpasste den Howard-Deal und auch Deron Williams konnte man nicht für sich gewinnen. Schon bald fingen Fans aus allen Lagern an Cuban und Carlisle heftigst zu kritisieren.

Was war passiert? Nach einer sensationellen Meisterschaftssaison 2010/2011 sahen sich die Texaner in einer unkomfortablen Situation. Nur wenige Spieler konnten gehalten werden. Tyson Chandler suchte seinen Weg an den Big Apple und riss ein riesiges Loch in die Defense der Mavs. Er war das Herzstück der Verteidigung. Auch andere Spieler gingen andere Wege, so z.B. J.J. Barea, Caron Butler, DeShawn Stevenson und Corey Brewer. Das Meisterschaftsteam aus 2011 ging also geschwächt in die Saison 2011/2012. Mit einigen Stolpersteinen schafften sie es 2012 die erste Runde der Playoffs, und viele Dallas Fans waren wohl froh als Kevin Durant, Russel Westbrook und James Harden dem Leiden in der ersten Runde ein jähes Ende setzten.

Man konnte also auf die Offseason 2012 hoffen. Einige vielversprechende Namen tauchten auf dem Free Agent Markt auf, und Dallas hatte Salary geschaffen. Und hier beginnt mein eigentlicher Artikel. Dwight Howard, Dirk Nowitzki und Deron Williams. Das wäre der Traum des GMs gewesen und wohl auch der vieler Fans. Doch die Seifenblase zerplatze schnell. Deron Williams bekam schnell ein neues Angebot aus Brooklyn, und mit Joe Johnson stellte man ihm auch einen guten Mitspieler an die Seite. Das Pokern um Howard zog sich etwas länger. Doch nach dem geplatzten D-Will Deal wusste man auch in Dallas, dass man gegen Teams wie die Lakers nicht großartig um Howard buhlen musste.

Als die Meldung kam, dass Howard sich gegen Dallas und für L.A. entschieden hatte waren also wenige überrascht. Allerdings sah das Roster nun ziemlich löchrig aus. Nach dem Abgängen aus der Vorsaison folgten jetzt Haywood, Kidd und Terry. Also holte man sich Darren Collison an die Seite. Ein erster Lichtblick, denn man ersetzte Kidd durch einen jungen soliden Point Guard. O.J. Mayo folgte, und gab den Fans letztlich die Hoffnung zurück. Weitere Verpflichtungen (Chris Kaman, Elton Brand) rundeten das Ganze ab.

Die Saison konnte beginnen. Zwar ohne Dirk, aber wer sich ein Spiel der Ponys ansah, erkannte sofort: Hier hat sich etwas verändert. Die Teamchemie untereinander! Collison und Mayo übernahmen Verantwortung und bescherten die ersten Siege für die Texaner. Man darf also gespannt sein, was die Saison noch bringt. Der Start ist jedenfalls gelungen, und bald werden auch Nowitzki und  Kaman zusammen den Frontcourt aufräumen, während Collison und Mayo im Backcourt weiter das tun, was sie bisher auch getan haben: Einfach soliden Basketball spielen!

-Flo-